⇄ Kanal-RoutingEine Cubase-Spur pro Kanal
Routing: —
📜 ProtokollWandert mit in den Monitor
⏲ Tempo & Feel
118
58
14
60
45
✦ Infinity-Mutation
30
Bei jedem Durchlauf werden nicht gesperrte Takte neu gewürfelt. Die Akkorde bleiben, die Ausführung ändert sich.
⚙ Erweitert
♫ AkkordfolgeLeerzeichen trennt · :n = Takte
▦ TakteKlick = sperren · gesperrte Takte mutieren nicht
Suffix-Liste
Suffixe: m · 7 · maj7 · m7 · 6 · m6 · 9 · m9 · maj9 · 13 · dim · dim7 · m7b5 · aug · 7#9 · 7b9 · sus4 · sus2 | Beispiel: Gm7:2 C7 Fmaj7:2
◯ Tonart
Leitereigene Akkorde
↑ Stufen
➞ Nächster AkkordAus dem letzten Akkord abgeleitet
⇄ Reharmonisierung Erhält die Gesamt-Taktzahl
✦ Generator
♪ Form
Schreibt die Form in die Akkordzeile und übernimmt sie sofort.
↕ TranspositionTonart folgt dem Song
♫ Groove
10
⏱ TempofelderNochmal klicken = nächste Stufe im Bereich
☰ Chorus-Bogen
10
Aus.
ⓘ Hinweise zu Swing und Chorus
Swing: 100 % = volles Triolen-Feel. Blues-Shuffle sitzt bei 62–68, Slow Blues 12/8 bei 95–100,
Funk-Blues bei 12–20. Drum-Patterns auf Triolenraster (Blues Shuffle, Jazz Ride, Purdie) sind bereits triolisch notiert und werden
vom Swing-Regler bewusst nicht zusätzlich verschoben – sonst käme ein doppelter Shuffle heraus.
Chorus-Dynamik sendet den Expression-CC auf allen Melodie-/Harmonie-Kanälen. Bei einer Hammond (Blue3, B-3X) kann man dort auch eine Drawbar-CC eintragen; bei Kontakt-Instrumenten passt meist CC11, bei EZbass/EZkeys CC7. Die Hi-Hat wandert ab dem eingestellten Chorus automatisch aufs Ride, im Spitzen-Chorus auf die Glocke.
Chorus-Dynamik sendet den Expression-CC auf allen Melodie-/Harmonie-Kanälen. Bei einer Hammond (Blue3, B-3X) kann man dort auch eine Drawbar-CC eintragen; bei Kontakt-Instrumenten passt meist CC11, bei EZbass/EZkeys CC7. Die Hi-Hat wandert ab dem eingestellten Chorus automatisch aufs Ride, im Spitzen-Chorus auf die Glocke.
♫ Band-PresetsSetzt Style, Lane-On/Off und optional Tempo
↻ Clock & Slave
Clock aus.
Slave aus.
◉ Cubase
▶ Sofortbefehle
⚙ Erweitert
ⓘ Anleitung
⚠ Cubase kann sich nicht auf MIDI Clock synchronisieren. Als Sync-Quelle akzeptiert Cubase ausschließlich
MIDI Timecode, ASIO Positioning oder VST System Link – siehe Projekt-Synchronisationseinstellungen → Quellen.
Der Clock-Schalter und der Clock-Burst sind daher für Hardware gedacht (Drumcomputer, Groovebox, Looper).
Das Tempo muss in Cubase von Hand auf denselben Wert gesetzt werden.
Setup Play/Record (funktioniert): Transport → Projekt-Synchronisationseinstellungen → Gerätesteuerung → MMC-Slave aktiv, MIDI-Eingang = IAC-Treiber Bus 1, MMC-Gerätekennung identisch (127 = alle). Record startet mit Record Strobe + Deferred Play. MMC braucht die SysEx-Freigabe des Browsers – Status siehe Log.
Count-In lässt Cubase vorlaufen, bevor die erste Note kommt – ideal zum Aufnehmen.
Clock-Slave (Cubase gibt den Takt vor): Das ist die Richtung, die mit Cubase wirklich funktioniert. In Cubase unter Projekt-Synchronisationseinstellungen → Ziele die MIDI-Clock-Ausgabe auf den IAC-Bus aktivieren, hier SLAVE einschalten und denselben Bus als Clock-Eingang wählen. Ein IAC-Bus trägt beide Richtungen gleichzeitig – ein zweiter Bus ist sauberer, aber nicht nötig. Danach starten und stoppen Cubases Transport diese Seite mit, Tempo und Position kommen aus Cubase, der BPM-Regler folgt automatisch. Clock-Ausgang und Slave schließen sich gegenseitig aus.
Setup Play/Record (funktioniert): Transport → Projekt-Synchronisationseinstellungen → Gerätesteuerung → MMC-Slave aktiv, MIDI-Eingang = IAC-Treiber Bus 1, MMC-Gerätekennung identisch (127 = alle). Record startet mit Record Strobe + Deferred Play. MMC braucht die SysEx-Freigabe des Browsers – Status siehe Log.
Count-In lässt Cubase vorlaufen, bevor die erste Note kommt – ideal zum Aufnehmen.
Clock-Slave (Cubase gibt den Takt vor): Das ist die Richtung, die mit Cubase wirklich funktioniert. In Cubase unter Projekt-Synchronisationseinstellungen → Ziele die MIDI-Clock-Ausgabe auf den IAC-Bus aktivieren, hier SLAVE einschalten und denselben Bus als Clock-Eingang wählen. Ein IAC-Bus trägt beide Richtungen gleichzeitig – ein zweiter Bus ist sauberer, aber nicht nötig. Danach starten und stoppen Cubases Transport diese Seite mit, Tempo und Position kommen aus Cubase, der BPM-Regler folgt automatisch. Clock-Ausgang und Slave schließen sich gegenseitig aus.
💾 MIDI ExportType-1 SMF, eine Spur pro Lane
Danach in Cubase per Drag & Drop ins Projekt ziehen.
⬆ MIDI ImportSMF → Akkorde, Tonart, Taktart, Tempo
.mid hierher ziehen oder
Importiert werden Parameter, nie Noten: die Progression landet zur Kontrolle hier, übernommen wird erst auf Knopfdruck.
⬇ Diese Seite sichern
Sichert die Anwendung mitsamt ihrem aktuellen Zustand als eigenständige Datei.
💾 SetupsKompletter Arbeitsstand in einem Namen
Noch kein Setup gespeichert.
ⓘ Was ein Setup enthält
Ein Setup ist der komplette Arbeitsstand: Tempo, Swing, Humanize, Energy, Complexity, Loop, Infinity,
Tonart und Modus, die Progression samt Takt-Locks, die komplette Blues-Werkstatt inklusive
Chorus-Bogen, alle fünf Lanes mit Style, Kanal, Sound, Velocity, Density, Swing und Seed sowie die
Export- und Cubase-Optionen. Nicht gespeichert werden MIDI-Ports – die gehören zur Maschine,
nicht zum Stück, und bleiben beim Rechnerwechsel korrekt.
Cmd/Strg+S speichert sofort unter dem Namen im Feld; ist es leer, wird ein Name aus Tonart, Tempo und Uhrzeit gebaut.
Cmd/Strg+S speichert sofort unter dem Namen im Feld; ist es leer, wird ein Name aus Tonart, Tempo und Uhrzeit gebaut.